Arbeitskreis der Elternbeiräte der Gymnasien

im Regierungsbezirk Tübingen




AKTUELL:

Die Frühjahrstagung findet am 26.3.2011 in der Liebfrauenschule in Sigmaringen statt. Die Einladung zu unserer nächsten Tagung finden Sie unter Protokolle .

 

Weitere Themen
Die Fachtagung 2012 am 17.1.09 in Ulm besuchten ca. 150 Interessierte.
Den Vortrag der Studienberatung der Universität Ulm, der Agentur für Arbeit und der IHK können Sie herunterladen.

Weitere Informationen finden Sie in einem Faltblatt des Ministeriums und in einem Flyer der Arbeitsgruppe 2012 des GEB Stuttgart mit den wichtigsten Infos zu 2012.

Links zu Projekten der Berufsvorbereitung- und Studienberatung finden sie hier, außerdem Tipps wie Sie vor Ort das Thema Berufsvorbereitung angehen können.



Bild: Herr Kuert und Frau Duppel-Breth (Elternforum Bildung), Bundesbildungsministerin Frau Dr.Annette Schavan, Herr Sauer und Frau Röder (Philologenverband BW), Frau Münch

Brief an den Kultusminister zur Situation an den beruflichen Gymnasien

Das Protokoll der Herbsttagung in Mengen am 29.11.08

Die Stellungnahme des Arbeitskreises zu den doppelten Abiturjahrgängen in 2012 ist Grundlage eines Briefes an den Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Prof. Peter Frankenberg zum Thema 2012. Hier finden Sie die Antwort des Wissenschaftsministers.

Ebenfalls angeschrieben wurde der Kultusminister bezüglich der Anstrengungen der Berufsorientierung in den Schulen. Hier die Antwort aus dem Kultusministerium.

Mitglieder dieses Arbeitskreises sind die Vorsitzenden und die stellvertretenden Vorsitzenden der Elternbeiräte der Gymnasien im Regierungsbezirk Tübingen sowie die zwei Vertreter der Gymnasien im Landeselternbeirat für diesen Regierungsbezirk.
Der Arbeitskreis unterstützt die Elternbeiräte bei der Wahrnehmung ihrer Rechte und Pflichten durch ein breites Informationsangebot und die Möglichkeit des Meinungsaustausches.
Der Arbeitskreis vertritt die Interessen der Eltern und setzt sich für Verbesserungen der inneren und äußeren Schulverhältnisse ein.
Näheres regelt die Geschäftsordnung.

Barbara Münch